Video-Überwachung in Wohn-Anlagen

Die Mieter und die Besucher von unseren Wohn-Anlagen sollen sich sicher

fühlen. Deshalb haben wir Video-Kameras an unserern Wohn-Anlagen

aufgebaut. Damit filmen wir, was in unseren Wohn-Anlagen passiert.

So können wir zum Beispiel Einbrecher sehen. Oder Menschen, die etwas kaputt machen. 


Wir wollen damit niemanden kontrollieren. 

Aber wir brauchen Beweise für die Polizei. 

Wenn zum Beispiel Menschen unsere Häuser mit Farbe verschmeieren. 

Oder auch wenn ein Einbruch passiert.


Die Video-Aufnahmen heben wir 3-4 Tage lang auf.

Wenn keine Straf-Tat passiert ist,

dann löschen wir die Video-Aufnahmen automatisch. 

Dann schaut niemand die Video-Aufnahmen an. 


Wenn etwas passiert ist, 

dann schauen wir die Video-Aufnahmen immer mit 2 Personen an. 


Wenn eine Straf-Tat passiert ist,

dann geben wir die Video-Aufnahmen der Polizei.

Manchmal müssen wir die Video-Aufnahmen auch dem Gericht geben. 


Die Video-Aufnahmen werden dann länger gespeichert.

So lange, bis das Gericht oder die Polizei entschieden hat. 

Wer bekommt die Video-Aufnahmen noch?

 

Manchmal müssen wir eine Kamera an eine Firma schicken. 

Zum Beispiel, wenn etwas kaputt ist. 

Oder wenn die Video-Kameras und die Computer geprüft werden müssen. 


DIe Videos werden nicht auf Computern in anderen Ländern gespeichert - 

Die Videos bleiben auf Computern in Deutschland. 

Das ist wichtig. 

Weil in Deutschland und Europa andere Gesetze und Regeln gelten als in anderen Ländern. 

Ihre Datenschutz-Rechte


Die Rechte stehen in der Datenschutz-Grund-Verordnung (DSGVO).

Und im Bundes-Datenschutz-Gesetz (BDSG).

 

Klicken Sie bitte den unterstrichenen Satz an: Hier erklären wir Ihnen Ihre Rechte