Mieterfest zum Abschluss der Modernisierungen am Achtern Born in Osdorf

31. August 2018

Die Hochhausanlage am Achtern Born prägt seit rund 50 Jahren das Gesicht des Osdorfer Borns. An ihr lassen sich die vielen positiven Entwicklungen im Quartier besonders gut ablesen. In den vergangenen vier Jahren fanden umfangreiche Modernisierungsarbeiten an dem markanten Gebäude mit rund 345 Wohnungen, aber auch in den umliegenden Außenanlagen, statt. Zum Abschluss dieser Maßnahmen dankte die SAGA Unternehmensgruppe ihren Mieterinnen und Mietern mit einem großen Fest, bei dem Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Bezirksamtsleiterin Dr. Liane Melzer und SAGA-Vorstand Wilfried Wendel zu den Gästen sprachen:

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Wohnen muss bezahlbar sein. Und als Mieter möchte man einen Vermieter, der sich kümmert, wenn es nötig ist. Mit der SAGA am Osdorfer Born mit 12.500 Menschen und über 70 Nationalitäten ist beides gewährleistet. Der Osdorfer Born ist eine Wohnsiedlung, deren Lebens- und Wohnqualität von Jahr zu Jahr besser wird.“

Dr. Liane Melzer, Leiterin des Bezirksamts Altona: „Die lang verborgene Schönheit des Born wird immer mehr entdeckt. Der Born ist ein dynamischer Stadtteil, in dem Menschen aus über 70 Nationen aller Alters- und Einkommensgruppen leben, für die der Born ihre Heimat ist. Gemeinsam haben Sie, mit tatkräftiger Unterstützung durch die Stadt und den Bezirk Altona, den “Born“ zu einem lebenswerten und beliebten Stadtteil, zu einem  Beispiel gelungener Integration, gemacht. Der Born verfügt mit über die meisten Bildungsangebote in Altona. Die weiteren geplanten Maßnahmen der SAGA Unternehmensgruppe werden den Born noch lebenswerter machen.“

Wilfried Wendel, Vorstand der SAGA Unternehmensgruppe: „Der Osdorfer Born steht heute für ein gut funktionierendes Quartier mit stabilen Nachbarschaften. Dies gelang nur dank großer gemeinsamer Anstrengungen aller Beteiligten, sei es über die wohnungswirtschaftlichen Partner im Quartier, die sozialen Träger und insbesondere den engagierten Einsatz der hier lebenden Menschen. Die nun abgeschlossenen Modernisierungen verdeutlichen, dass uns das Quartier und insbesondere die Mieterinnen und Mieter sehr wichtig sind.“

Über die Modernisierungsmaßnahmen

Weithin sichtbar präsentieren sich die Fassaden des Gebäudes Achtern Born 80 – 94 dank des neuen Farbkonzepts in hellen, freundlichen Tönen. Die Gebäudehülle wurde energetisch modernisiert und mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgestattet. Zudem wurde die komplette Haustechnik erneuert, Balkone saniert und neue Fenster eingebaut. Durch die Neugestaltung der Eingangsbereiche mit Rampen und Liften sind nun alle 345 Wohnungen schwellenfrei erreichbar. Unter Beteiligung der Mieter entstand ein familienfreundliches, besser beleuchtetes und grünes Wohnumfeld. Auch die Spielflächen wurden unter Beteiligung der KiTa Achtern Born und des Kindermuseums neugestaltet, sodass sich die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht hat.

Kunst im Treppenhaus

Auf Initiative der SAGA Geschäftsstelle Osdorf und unter Mitwirkung der Bewohner entstanden in allen acht Hauseingängen Kunstwerke der Hamburger Künstler Sabine Flunker und André Lützen. Dabei griffen sie die vielfältige Pflanzenwelt des Osdorfer Born auf, die sie in die Hauseingänge hineinwachsen lassen. Die großen gläsernen Fronten der Schaukästen lassen die Pflanzenportraits fast schweben. Sie sind hinterleuchtet und akzentuieren die Kompositionen. Gleichzeitig verschaffen sie den Eingangsbereichen eine helle und freundliche Atmosphäre. Das Material für die Motive sammelten die Künstler  gemeinsam mit Anwohnern und Kindern in der Umgebung der Hochhausanlage.

Über den Osdorfer Born:

Die SAGA Unternehmensgruppe ist mit rund 3.400 Wohnungen größter Bestandshalter in der Großwohnsiedlung. Um die Zukunft des Quartiers zu sichern, wurde 2009 ein Masterplan entwickelt, der unter anderem die Handlungsfelder Investition und Werterhalt, Vermietung und Kundenservice sowie Standort- und Quartiersentwicklung umfasst. In diesem Rahmen investiert das Unternehmen rund 100 Mio. Euro in das Quartier. Dazu gehören weitere große Maßnahmen, wie beispielsweise die im vergangenen Jahr begonnene Modernisierung von mehr als 700 Wohnungen am Immenbusch.

 

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