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Baldur Burwitz ist neuer Quartierskünstler auf der Veddel

Baldur Burwitz ist nach Boran Burchhardt, Adnan Softic, Rahel Bruns, Dellbrügge & de Moll und Olafur Gislason der neue „Quartierskünstler auf der Veddel“. Der Künstler wurde heute von Dr. Dorothee Stapelfeldt in seinem Atelier vorgestellt, nachdem er zuvor von einer Jury aus Kunst- und Kulturexperten und Stadtteilkennern ausgewählt wurde. Sein Stipendium wird von der SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft finanziert. Die SAGA Unternehmensgruppe übernimmt die Mietkosten für Wohnung und Atelier.

Baldur Burwitz wurde in Otterndorf geboren, er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seine Interventionen und Aktionen sorgen mit viel subtilem Humor und Einfallsreichtum für Überraschungen. So bleibt auch auf der Veddel eine gespannte Erwartung, wie und in welche Richtung er in den beiden kommenden Jahren sein Konzept „island of beauty“ umsetzen wird.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Kuratoriumsvorsitzende der SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft: „Mir gefällt besonders der partizipative Ansatz, das Kunstprojekt gemeinsam mit den Menschen auf der Veddel zu gestalten, so dass die Anwohnerinnen und Anwohner selbst kreativ werden können. Das Atelier als Treffpunkt, Modewerkstatt und zuletzt als Damen- und Herrenboutique macht Kunstproduktion unmittelbar erfahrbar und kann dem Stadtteil neue Impulse schenken.“

Wilfried Wendel, Vorstand SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft: „Die Veddel ist ein spannendes Quartier mit Ecken und Kanten in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt. Seit mehr als zehn Jahren sorgen die ´Quartierskünstler auf der Veddel´ hier auf der Elbinsel für ihre ganz individuelle Reibung mit der internationalen Nachbarschaft. Von Baldur Burwitz erhoffen wir uns im Sinne seines Projektes einen aktiven Dialog mit den Bewohnern. Daran war und ist der SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft mit dem Quartierskünstler-Stipendium stets gelegen.“

Über die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft:

Die Stiftung ist mit einem Vermögen von 1.500.000 Euro ausgestattet und verfolgt gemeinnützige Zwecke. Mit Zuwendungen von jährlich rund 300.000 Euro werden quartiersbezogene soziale Projekte und Initiativen u. a. in den Bereichen Sport und Kultur gefördert. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt, arbeitet unabhängig sowie weltanschaulich und politisch neutral.

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